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Abrakadabra - αὔρα κ‘ ἀνταύραIst die Rede von Wind und Gegenwind? Ich denke nicht. Wohl eher: Ich werde (er)schaffen was/wovon ich spreche. Damit nun: Abracadabra! |
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L.W. in WienDieses wird vielleicht nur der verstehen, der die Gedanken, die darin ausgedrückt sind – oder doch ähnliche Gedanken schon selbst einmal gedacht hat. Der Zweck dieser Niedergeschriebenen Gedanken wäre erreicht, wenn Einem, der diese mit Verständnis liest, dieses Vergnügen bereitete. Manches behandelt die philosophischen Probleme und zeigt wie ich glaube – dass die Fragestellung dieser Probleme auf dem Missverständnis der Logik unserer Sprache beruht. Man könnte den ganzen Sinn der Texte etwa in die Worte fassen: Was sich überhaupt sagen lässt, lässt sich klar sagen; und wovon man nicht reden kann, darüber muss man schweigen. Hier will ich also dem Denken eine Grenze ziehen, oder vielmehr – nicht dem Denken, sondern dem Ausdruck der Gedanken: Denn um dem Denken eine Grenze zu ziehen, müssten wir beide Seiten dieser Grenze denken können (wir müssten also denken können, was sich nicht denken lässt). Die Grenze wird also nur in der Sprache gezogen werden können und was jenseits der Grenze liegt, wird einfach Unsinn sein. Wieweit meine Bestrebungen mit denen anderer Philosophen zusammenfallen, will ich nicht beurteilen. Ja, was ich hier geschrieben habe macht im Einzelnen überhaupt nicht den Anspruch auf Neuheit; und darum gebe ich auch keine Quellen an, weil es mir gleichgültig ist, ob das was ich gedacht habe, vor mir schon ein anderer gedacht hat. Nur das will ich erwähnen, dass ich den großartigen Werken Freges und den Arbeiten des Herrn Bertrand Russell einen großen Teil der Anregung zu meinen Gedanken schulde. Wenn diese Arbeit einen Wert hat, so besteht er in Zweierlei. Erstens darin, dass in ihr Gedanken ausgedrückt sind, und dieser Wert wird umso grösser sein, je besser die Gedanken ausgedrückt sind. Je mehr der Nagel auf den Kopf getroffen ist. – Hier bin ich mir bewusst, weit hinter dem Möglichen zurückgeblieben zu sein. Einfach darum, weil meine Kraft zur Bewältigung der Aufgabe zu gering ist. – Mögen andere kommen und es besser machen. Dagegen scheint mir die Wahrheit der hier mitgeteilten Gedanken unantastbar und definitiv. Ich bin also der Meinung, die Probleme im Wesentlichen endgültig gelöst zu haben. Und wenn ich mich hierin nicht irre, so besteht nun der Wert dieser Arbeit zweitens darin, dass sie zeigt, wie wenig damit getan ist, dass diese Probleme gelöst sind |
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Katz und Maus[img]https://bilder.fernsehserien.de/sendung/hr2/tom-und-jerry-2023_424241-w-321.png.jpg[/img] Wer ist Jäger und wer ist Maus? |
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Die Ballade von der Tiefe"(...) dort ist kein Grund. Kein Grund zu dem du hinabsteigen kannst. (...) ich trinke Dich. Jeden Schluck, aber nie zur Neige. (...) Ich baue die Mauer um Dich. Ohne Tür und Fenster. (...) Ich nehme all Deine Worte und ihren Sinn. Sprich nur, du bleibst ungehört. (...) ich drücke Dich nieder, Und warte bereits unter dir." Eine Erzählung von der Tiefe, wie es der Titel schon besagt. Illustriert mit einem schwarzen Kreis, gleich dem Abgrund eines schier grundlosen Brunnens, in den man viel hineinwerfen könnte, aus dem aber auch Nichts mehr an die Oberfläche gelangt. Ich denke mir, dass ein Blick dorthin gefährlich sein könnte, denn wer es nicht gewohnt ist in die Tiefe zu blicken denkt nur an das Stolpern wenn er an ihrem Rand steht. |
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DilemmataZögern - Verlust - Unglaube - Unglück - Stolz - Schweigen - Sehnsucht Der Traum vom Werden, vom Sein. Wieder werden. Ein Blick zurück - voran ? Was kommen mag. Eine Hoffnung auf Zeit die abläuft, neu beginnt. Eine Furcht vor der Zeit die kommt, oder endet. Nichts kommt zurück. |
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Es gibt Leute die im Gehen sind. Andere sind im Kommen. Was schnell kommt, ist schnell vorbei.[center][img]https://external-content.duckduckgo.com/iu/?u=https%3A%2F%2Fi.pinimg.com%2F736x%2F47%2F24%2F99%2F472499fe0e5feba44ae3558e63da1293.jpg&f=1&nofb=1&ipt=9f29aeed4234bae8ddb945b1816d2fed3b837ec5748623bd00c0fc6135c1dd2e&ipo=images[/img] [/center] [center]"Der Häuptling war der Meinung, dass Sie mehrere Leben haben: Wegen Ihrer Stirnnarbe und, verzeihen Sie, wegen Ihres - ´Reichtums an Zeit´. Und wer unsterblich ist, muss der Chef sein. So dumm sind die Indianer!" J sah den Dolmetscher düster an. "Woher wissen Sie, dass der Häuptling irrt?" (...) Die Sanduhr rinnt, die Erde dreht sich; werwach von Sünd was bist du schläftig.[/center] |
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Vogelweide(...) In diz lant hat er gesprochen einen angeslichen tac. da diu witwe wirt gerochen und der weise klagen mac und der arme den gewalt der da wirt an ime gestalt. wol im dort, der hie vergalt! |
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Rumänischer TischkickerSpiele dumme Spiele - gewinne dumme Preise [img]https://img.pr0gramm.com/2024/05/13/733f80c3246bcc3c.jpg[/img] |
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no time leftSein Blick ist vom Vorübergehn der Stäbe so müd geworden, daß er nichts mehr hält. Ihm ist, als ob es tausend Stäbe gäbe und hinter tausend Stäben keine Welt. Der weiche Gang geschmeidig starker Schritte, der sich im allerkleinsten Kreise dreht, ist wie ein Tanz von Kraft um eine Mitte, in der betäubt ein großer Wille steht. Nur manchmal schiebt der Vorhang der Pupille sich lautlos auf –. Dann geht ein Bild hinein, geht durch der Glieder angespannte Stille – und hört im Herzen auf zu sein. [colour=black]https://www.youtube.com/watch?v=q8ir8rVl2Z4[/colour] |
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Bin Woge, werde MeerMein Kahn ohne Segel schweift zeillos umher Frag' mich und die Welt "Wohin drängt es so sehr?" "Hast du vergessen, ...?" Ich brach manches Ruder, warf andere fort Ich finde kein Maß an diesem Ort "Woge sinkt, Woge steigt - so wird sie Meer" Ich erinnere mich (...) "Erinnerst Du Dich?" |
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Gesundheit.[img]https://img.pr0gramm.com/2024/03/07/b5a55b01266d2668.png[/img] |
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Uroboros[img]https://external-content.duckduckgo.com/iu/?u=https%3A%2F%2Fc2.staticflickr.com%2F8%2F7427%2F9958975685_e3b8524bc2_b.jpg&f=1&nofb=1&ipt=eecc588df437c05f030a6ac3a7d78058860217e73995df5797c97421821653a5&ipo=images[/img] [colour=white] Atreyu: "Was ist denn das Nichts?"[/colour] [colour=black] Gmork: "Es ist die Leere, die zurückbleibt. Eine Art Verzweiflung. Sie zerstört unsere Welt Und ich habe versucht, dem Nichts zu helfen."[/colour] [colour=white] Atreyu: "Weshalb?"[/colour] [colour=black] Gmork: "Weil man Menschen, die ohne Hoffnung sind, leichter unter Kontrolle halten kann. Und wer die Welt unter Kontrolle hält, der hat die Macht!""[/colour] |
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Max wenn du Wachsmasken magst dann mach doch WachsmaskenDie Frage, ob dem menschlichen Denken gegenständliche Wahrheit zukomme, ist keine Frage der Theorie, sondern eine praktische Frage. In der Praxis muß der Mensch die Wahr- heit, i.e. Wirklichkeit und Macht, Diesseitigkeit seines Denkens beweisen. Der Streit über die Wirklichkeit oder Nichtwirklichkeit des Denkens, das von der Praxis isoliert ist, ist eine rein scholastische Frage. |
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Auf und davonyoutube.com/watch?v=07dr7T5l5AI&ab_channel=on4word [img]https://img.pr0gramm.com/2024/01/01/de953870c1fe7155.jpg[/img] [colour=black]Träum dich fort.[/colour] |
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entgegen(gewandt)[center][img]https://external-content.duckduckgo.com/iu/?u=https%3A%2F%2Fs-media-cache-ak0.pinimg.com%2Foriginals%2F4c%2F9b%2Fcf%2F4c9bcfdd3f23a59731791d2ce9ee0078.jpg&f=1&nofb=1&ipt=d308ad46e7f0c4729497c322a8f2567ba3eccee294c99a4fbf340e20b3316bd8&ipo=images[/img] Oh wie wohl ist mir am Abend, wenn ich in den Tod mich denk' Allzusehr zerreisst, verbrennt mich Hass auf das Gewürm Im Boden eurer Worte, könnt' ich schaufeln mit der großen Kelle Tilgen dieses Sakrileg, Gewalt an meiner Innenwelt Nehmt die Welt als eure Hure, schreit herbei den Mummenschanz Zahlt mit Blut, doch nicht das eig’ne ...Wir sind ja nicht blöde, nein! Eingeworfen gleich der Münze in den Automat der Welt Rädchen, dreh dich...Schalter, drück dich. Zieht euch einen Plastikmensch Tod und Feuer feiern heuer Mammons Feste wilden Schwarm Und sei der Zoll auch noch so teuer Fliehe ich des Zeitgeists Arm.[/center] |
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Küsse die Spuren zärtlich[img]https://img.pr0gramm.com/2018/10/08/6e26c8b1ba90db8b.jpg[/img] |
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Guten MorgenDas Werk der Weckuhr schnappte ein und rasselte pflichttreu und grausam. Es war ein heiseres und geborstenes Geräusch, ein Klappern mehr als ein Klingeln, denn sie war altgedient und abgenutzt; aber es dauerte lange, hoffnungslos lange, denn sie war gründlich aufgezogen. Hanno Buddenbrook erschrak zuinnerst. Wie jeden Morgen zogen sich bei dem jähen Einsetzen dieses zugleich boshaften und treuherzigen Lärms, auf dem Nachtische, dicht neben seinem Ohre, vor Grimm, Klage und Verzweiflung seine Eingeweide zusammen. Äußerlich aber blieb er ganz ruhig, veränderte seine Lage im Bette nicht und riß nur rasch, aus irgendeinem verwischten Morgentraume gejagt, die Augen auf. |
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Vom Ja und Nein[center][img]https://img.pr0gramm.com/2023/05/07/2fdd5c591ff02abd.jpg[/img] [/center] |
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BekanntesDer Dumme ist nicht selbstständig. Im Gespräch mit ihm redet man nicht mit ihm persönlich, sondern mit Schlagorten und Parolen, die über ihn macht ergriffen haben. Er ist in enem Banne, er ist verblendet, er ist in seinem eigenen Wesen mißbraucht, mißhandelt. So zum willenlosen Instrument geworden, wird der Dumme auch zu allem Bösen fähig sein und zugleich unfähig, dies als Böses zu erkennen. [Dietrich Bonhoeffer] |
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Brecht - Der NachschlagMeine Sätze sprech ich, bevor der Zuschauer sie hört; was er hört; wird ein Vergangenes sein. Jedes Wort das die Lippe verlässt beschreibt einen Bogen und fällt dann ins Ohr des Hörers, ich warte und hör wie es aufschlägt, ich weiß wir empfinden nicht das nämliche und wir empfinden nicht gleichzeitig. |
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DescriptionThe act process, or technique of describing. [img]https://img.pr0gramm.com/2022/12/04/eb525713043cf229.jpg[/img] |
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GesetzgebungParkinsonsche Gesetze (...) Das Argument, dass in der Verwaltung „Kontinuität“ und „Planbarkeit“ sowie „Verlässlichkeit“ herrschen müsse, ist dabei ein Symptom der Bürokratiekrankheit. Es darf sich nichts ändern. Niemand darf Sinn, Nutzen oder Effizienz hinterfragen. Kontinuität sichert die Bürokratie. Warum wächst jede Bürokratie wie ein Tumor? Parkinson formuliert zwei Axiome: 1. „Jeder Beamte oder Angestellte wünscht die Zahl seiner Untergebenen, nicht aberdie Zahl seiner Rivalen, zu vergrößern.“ 2. „Beamte oder Angestellte verschaffen sich als „Output“ – also die Arbeit, die von dem gesamten betrachteten Bürokratieapparat nach außen geleistet wird. (...) https://www.laborjournal.de/rubric/ansicht/ansicht/brennicke85.pdf |
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SandSofern sie von Dauer sind, neigen Regierungen stets dazu, eine aristokratische Form anzunehmen. Historisch ist keine Regierung bekannt, der es gelungen ist, diesem Muster zu entgehen. Und während sich die Aristokratie bildet, neigt die Regierung zunehemend dazu, aussschließlich im Sinne der herrschenden Klasse zu handeln - ob es sich bei dieser Klasse um einen Erbadel, die Oligarchen von Finanzimperien oder um eine verfestigete Bürokratie handelt. - Politik als wiederkehrendes Phänomen |
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Senf[img]https://img.pr0gramm.com/2022/05/20/c85b9974c4d8f628.png[/img] |
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NonaVor jedem Gefühl steht ein Gedanke. Wenn Sie den Gedanken verändern können, verändern Sie das Gefühl. Aber Vorsicht: Nicht jede Person reagiert auf den gleichen Gedanken mit dem gleichen Gefühl! (Prof. Dr. F. Neuner) |
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