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[img]http://www.german-gothic-board.de/4images/data/media/1/P5301124c.jpg[/img] ^^v^^

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Die Röte Du hörst es pulsieren, du spürst den Fluss In den Armen, den Beinen, im Kopf und der Brust Dir ist als wäre es viel zu viel Als wäre dein Inneres niemals mehr still Der Druck im Inneren, er ist viel zu groß als spannt deine Haut bei jedem roten Stoss Der Schmerz in der Seele will körperlich sein und wieder hörst du die Röte schrein Es treibt dich hinaus du rennst in die Nacht Doch als ob diese Röte über dich lacht hörst du sie nur wieder schneller rasen Das rennen nahm den Schmerz- leider in kleinen Maßen Der Blick in den Spiegel du siehst unter die Haut wo zuviel der Röte sich angestaut und dir den Frieden hat geraubt Niemand kann sehen wo die Röte dich verlassen die Stellen wo sie herausgestossen Es tat wohl die Röte zu sehn Es war deine Rache für deine eignen Vergehn Du versteckst die Stellen auf das niemand sie fände das niemals fragend ein jemand vor dir stünde Und neugierig fragte- was war denn deine Sünde Wird der Schmerz in der Seele wieder zu groß Hast wieder Rachegefühle du bloss Wird die Röte dich wieder verlassen und Luft kannst dann du erst wieder fassen So geht das Spiel von neuen los Lacht die Röte gibst du dir einen Stoß Lässt sie hinaus mal mehr mal in Maßen Je nachdem wie sehr deine Seele tut hassen Niemand kennt das Geheimnis was du da tust Lassen dich Schmerzen schon wieder nicht los Deine Gefühle sind es- sie wollen dich strafen Darum sie die Röte auf dich gejagt haben Die Röte ist natürlich dein Blut Es loszulassen tut manchmal dir gut Und siehst du im Spiegel dein Gesicht So gebe ich zu...ja das, das bin ich ^^v^^

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Ihr Habt jemals ihr euch mal gedacht was Leben für euch ausgemacht? Was geschah das ihr doch nun Nichts gutes werdet jemals tun War doch eure Jugend schlimm Glaubt ihr das ich der Schuldige bin? Ihr seid Spiegel vergangener Taten Um nun selbst Gutes zu verraten So oft kommen da die liebsten Worte Nennt mich immer den von der guten Sorte Sagt wie lieb und gut ich sei Wieso ist´s euch dann so einerlei "Du bist der den ich such und jetzt so sehr brauch Bitte komm ich hab mir wieder mal was verbaut.. Ich dank dir du bist der beste den´s gibt Du bist wunderbar, fantastisch und lieb" Worte können so wunderbar sein Das sie nicht wahr sind das konnte nie sein Doch der Verrat war hinter jedem Gedanken Eigennutz war euer größtes Verlangen Ich darf nicht tun was euch so gefällt Keine Wut keine Drogen und in keinem anderen Bett Ich darf niemals, das muss ich euch schwör´n Euer Bild von mir jemals berühren, zerstörn Ich muss unterdrücken damit ihr nur habt Jemand dem all eure Sorgen ihr klagt Bin nur da wenn gebraucht und darf nie selbst fragen Ob ihr mir helft mein Leid zu ertragen Bin ein Ding, ein Objekt, eine leblose Sache Ihr wünscht mir alles Gute doch ich hör eure Lache Komm her wenn gebraucht aber geh wenn alles Gut Es ist euch egal was ihr mir täglich antut "Keine Gefühle denn du bist nicht mein Begehr Den Bösen dahinten den mag ich viel mehr Er schlägt, ignoriert und benutzt mich wie Fleisch Was soll ich mit dir denn du bist mir zu weich Du würdest mich lieben wie keiner zuvor Das weiss ich aber dafür hab ich kein Ohr Ich kenn sowas nicht und stosse es weg Du bist mir zu gut darum geh bitte weg" Doch zeige ich Wut dann bin ich der absolut Böse Bin egoistisch arrogant und ihr findet all diese Worte Ich bin euer Neutrum und darf niemals sagen Das Sehnsuchtsgefühle mich doch so schlimm plagen Ihr sagt mir alles, Intimes, Details Seid umfassend ausführlich und vieler Worte so reich Sag ich nach der Zeit das ihr mir gefallt Da schlagt ihr zu mit aller Gewalt Ich darf nichts fühlen darf euch doch nur dienen Darf euch niemals nah sein und niemals wen lieben Ihr nähert euch so sehr und erwartet dann das ich da keine Gefühle empfinden kann? Ich bin euer Held und leuchtender Stern Der Wunschprinz der Kindheit und ersehnter Traum Doch nun bin ich da und ihr sagt mir dann Das was euch und mich retten könnt niemals wahr werden kann Ihr wollt keine Liebe ihr könnts nicht ertragen Lieber vergewaltigt betrogen belogen geschlagen Ausgenutzt geschnitten benutzt und so vieles mehr Das und nichts andres ist euer Begehr Wollt ihr mich so werd ich bald auch so sein Werde ich so sagt ihr sicher nie wieder nein Wenn das Böse sich selbst sucht und das ist was ihr wollt Dann komm ich dazu und meine Güte und Liebe bleibt kalt Ihr nähert euch mir doch benutzt ihr mich nur Von Gegenliebe ist da keine Spur Wie könnt ihr euer Leben nur selbst so verbauen Doch so seid ihr, meine Erfahrung, so sind sie- die Frauen. ^^v^^

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Schlag Du stehst vor der Fläche Blut Herz und Kopf sind berauscht Zu lange standest du Abseits Und hast den Klängen nicht mehr als gelauscht Der nächste Schlag und du stehst mittendrin Der Rhythmus erst gibt dies allem den Sinn Der harte Klang bringt deinen Körper zum zittern Hör endlich auf und sei nicht mehr schüchtern Ein weiterer Schlag und du reihst dich dazu Die Leiber um dich schlagen genau so wie du Körper in schwarz in Metall und in Leder Jeder schlägt zu doch getroffen wird keiner Du fühlst deinen Körper wie er schlägt Die Musik ist wie ein Rhythmus der in dir lebt Jeder Schlag ist Bewegung und du lässt dich tragen Lässt von den Tönen dir deine Bewegung vorsagen Schlag und Schlag und Schlag und Schlag Der wilde Tanz macht die Nacht dir zum Tag Dein Körper bewegt sich mit den anderen Leibern Ihr seid die Masse aus Metall Leder und Kleidern Der Schlag der Musik befiehlt euch den Takt Der Tanz wird fast zum geistigen Akt Niemand bewegt sich gleich doch alle zusammen Wollen sich heut Nacht an den Klängen festklammern Dein Körper wird heiss und es öffnen sich Poren Schlag auf Schlag hast du viele Tropfen verloren Du geniesst diese Schläge von der lauten Musik All das was sie dir gerade jetzt gibt Der Tanz ist der Schlag und die Schläge sind Tanz Die Gedanken verschwinden und du ergibst dich nun ganz Du schlägst all deine Gedanken hinfort Was bleibt ist das reine Du an diesem herrlichen Ort Du schlägst zu und dein Alltag auf einmal verschwindet Du schlägst und dein Schmerz ist´s der vor Schmerzen sich windet Die Gedanken sie gehen und alles was war Ist fort und du fühlst dich nur wunderbar Lichter blitzen und Töne die hämmern Leiber die mit Schlägen den Alltag zertrümmern Körper die sich von allem befrein Indem sie nur heut nacht nichts als sie selber woll´n sein Du wirst erschöpft und das tut dir so gut Das schlechte entlud sich in dieser tanzenden Wut Du bist viel befreiter und kannst dir sagen Nichts war heut besser als um dich zu schlagen Du verlässt die Fläche wo andre noch toben Die Sonne geht auf doch du kannst dich nur loben In der heutigen Nacht da warst du bereit Und hast dich mit tanzenden Schlägen von allem befreit ^^v^^

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Das Lichtlein Die Hoffnung war tot, schon längstens begraben Niemals wieder das hoffen zu wagen Die Hoffnung endet vor so langer Zeit Hoffnungslosigkeit in Ewigkeit Ein kleines Licht, aufkeimend am Rand der innersten Ecke tief im Verstand Das Licht anzublicken wurde beschlossen Kaum erblickt- schon vom Lichte umschlossen Das Licht ist die Hoffnung das Leben das Glück Vielleicht bringt das Schicksal das Leben zurück Vielleicht bringt das Schicksal das Glück in das Herz Nach so vielen Jahren endet der Schmerz Aufgehen im Lichte, die Freude, das Glück All das brachte das Lichtlein zurück Es tut so wohl wieder das Leben zu spüren sich selbst zu besseren Zeiten zu führen All das von dem Lichtlein das so klein begonnen Hat nun die eigene Seele erklommen Die höchsten Mauern im inneren der Gedanken Und gefallen sind endlich die grausamen Schranken Das Licht ist die Hoffnung. Und mit grausamen lachen Sich wieder an sein Werk zu machen Um dich für das "hoffen" diesmal schlimmer zu strafen Das Licht brennt heller- und mit einem Schlag als all das neue Gute erstarb bist du zurück in deinem einsamen Sarg Atemlos vor Schrecken erkennst du hier Das Licht war die Hoffnung-das böse Tier Die Zähne mahlten das schmerzende Fleisch Und wieder bist du fort aus des Lebens Reich Die Hoffnung ist böse Merk dir fürs leben Niemals wieder Nach Hoffnung, Glück und Leben...zu streben. ^^v^^

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